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BasysPrint UV-Setter - CtcP-OffsetplattenDer Hersteller empfiehlt lt. technischer Standard-Dokumentation konventionelle Druckplatten, die mit Ctcp-UV-Setters belichtet werden können. Spezielle Plattenfabrikate werden herstellerseitig offiziell nicht favorisiert (Internet-Zitat: Imaging of most of UV materials). So haben wir viele Kunden, die sich in Ihren jeweiligen Anwendungsländern unterschiedlicher Herstellerfabrikate bedienen. Aktuell mischt der UV-Plattenmarkt wieder 'heftig' den Thermalplattenmarkt auf, weil die Materialfolgekosten und die weitaus größere Plattenauswahl bei der CTP-Anschaffung verstärkt ins Gewicht fallen und die versteckten Thermal-CTP-Folgekosten eher wahrgenommen werden. Surfen Sie im Internet mit den Keywords 'ps offset plates' oder unsere Website, Rubrik 'Branchen-Links' zu den nachstehenden Hersteller-Beispielen. Grundsätzlich werden konventionelle Aluminium-Druckplatten mit den folgenden Mindest-Standardvoraussetzungen vom CtcP-System erwartet: 2. Positiv-Druckplatten oder Negativ-Druckplatten 3. Plattenmaterialformate, abhängig vom Modell, lt. Standarddimensionen (minimal/maximal, Länge x Breite x Stärke) Im einzelnen wird auf die technischen Eigenschaften der jeweiligen Plattenhersteller verwiesen. Folgende Plattenhersteller liefern CtcP-Positiv- und/oder Negativ-Platten (ohne Gewähr):
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Plattenhersteller
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Positiv-Platten |
Negativ-Platten |
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KPG Kodak |
X |
Winner Gold |
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Agfa |
X |
N555 und N550E |
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IBF Industria Brasileira de Filmes S.A. |
X |
NEG S9 |
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Verona Lastre (Samor) - 'Vela' |
X |
LNB-100 |
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Fujifilm |
X |
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Ipagsa |
X |
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Technova |
X |
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Auch die o. g. Platten lassen sich lt. Hersteller-Freigabe mit einem UV-Setter belichten, außerdem UV-sensitive Proof- und Hellraumfilm-Materialien oder gar Siebe (optional), welche sich farbseparativ und reproduktionssicher mit derselben Belichtungsdatei belichten lassen (Datenintegrität/Konsistenz). Lediglich die vorspeicherbaren Belichtungszeiten sind entsprechend zu variieren. Sie sparen also ggf. die Anschaffung eines Inkjet- Proofplotters und/oder Filmbelichters sowie spezieller Softwareprogramme - und Platz für diese Zusatzgeräte.
Bezüglich der Beliebtheit und Anwenderhäufigkeit in der EU erlangte FISCHER Synergetics® folgende Kenntnis von CtcP-Anwendern, Kunden und Lieferanten im Laufe der letzten Jahre:
Negativ-Druckplatten, nicht einbrennbar, rangieren vor Positiv-Platten wie folgt:
(1) KPG Kodak, (2) AGFA (3) IBF und (4) Verona Lastre 'Vela'
Merkmale - Vorteile:
Kürzere Belichtungszeiten, optimierte Bebilderung wegfallbedingter 'Nichtbildbereiche', längere Lebensdauer der UV-Lampen, DMDs, etc.
Positiv-Druckplatten
Merkmale - Vorteile:
einbrennbar, hohe Auflagenfestigkeit, UV-Farbenverträglichkeit
Platten-Preise pro m²
Diese unterliegen einem äußerst enduserfreundlichen preislichen Wettbewerbsdruck, sind abhängig vom Einkaufsgeschick und von den Abnahmevolumina (Forecasts); in Deutschland (Stand 2010) beträgt der Netto-Preis ca. 1,80 €uro (unverbindlich). Fragen Sie Ihren Landes-, Regional- oder auch Überregional-Lieferanten, da FISCHER Synergetics® keine Verbrauchsmaterialien anbietet.
Die initiale Wiederinbetriebnahme hat sich in der Praxis standardmäßig in Verbindung mit demselben Plattenmaterial bewährt, welches zuvor beim Vorbesitzer verwendet wurde. Nach erfolgter Systemeinweisung des Bedienerpersonals sollten anwenderseitige Umstellungen auf andere gewünschte Plattenmaterialien erfolgen können. Die Platten- und Entwicklerchemikalienbeschaffung sollte kundenseitig rechtzeitig vor der Inbetriebnahme disponiert und erledigt worden sein.
Darüber hinaus erhalten exklusiv nur FISCHERMAN's Kunden ein 'Aftersales-Bonbon' in Form interessanter preislicher Insider-Einkaufstipps. Da vorhandene Platten-Standard-Entwicklungsmaschinen nachhaltig weitergenutzt werden könnnen (Investitions-Wegfall/Ersparnis), gibt es zudem auch keinen erforderlichen Wechsel der Platten und damit verbundene Umstellungen bei der Handhabung in der Druckmaschine. "Das lohnt sich ganz besonders!" So behaupten es zumindest einige kostenbewußten Kunden oder gar Druckplattenbelichtungsdienstleister - 'hinter der Hand' (nicht öffentlich). Denn normal gepflegte Standardentwicklungsmaschinen brauchen eigentlich keine 'extreme' oder besondere Aufmerksamkeit mehr - anders als bei Thermal-, Violett-Polymer- oder ähnlichen Systemen mit 'engsten'Toleranz-Spielräumen. Da muß schon eine modern temperierte Thermal-CTP-Entwicklungsmaschine her - neudeutsch 'Processor' genannt. Ein toller neuer Name für eine teure aufgehübschte alte Sache. Ähnlich wie die Thermal-Mainstram-CTP-Abieterschaft - versucht die neudeutsche Bezeichnung 'Account Manager' den Kundenberater verbal aufzupeppen, oder?
Ihr Konrad Fischer
Lesen Sie bitte: Mainstream oder Alternative? Hier ein Blog-Link:
Ulf Meyer-Basysprint: "UV-Setter scheuen keinen Vergleich mit anderen CtP-Technologien"...
http://blog.europadruck.com/uv-setter-scheuen-keinen-vergleich-mit-anderen-ctp-technologien/comment-page-1/#comment-77